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Der Internationale Seegerichtshof - eine gelungene Mischung aus Alt und Neu. Baukosten: ca. 66,5 Mio. EUR Das ProjektHamburg ist das "Tor zur Welt" - heißt es. Seit dem Jahr 2000 ist Hamburg nun auch das "Tor" zur weltweiten Seegerichtsbarkeit. Gemäß dem Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen wurde beschlossen, den Sitz des Internationalen Seegerichtshofes in der Hansestadt anzusiedeln. Die hohen Anforderungen dieses prestigeträchtigen Projektes führten dazu, dass Hanack und Partner aufgrund seiner erstklassigen Referenzen den Auftrag erhielten, alle notwendigen Vermessungsaufgaben auszuführen.Das ca. 3,1 Hektar große Grundstück liegt in einer der schönsten Villengegenden am Elbufer. Die vorhandene Altbebauung stammt bereits aus dem Jahre 1871, wurde renoviert und durch einen aufwändigen Neubau zu einer optisch überaus ansprechenden Einheit verbunden. Die umbaute Fläche hat ein Ausmaß von 5720 Quadratmetern. |
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