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Container-Terminal Altenwerder - ein Hafen der Zukunft Baukosten: ca. 298 Mio. EUR Das ProjektHamburg und sein Hafen gehören untrennbar zusammen - seit mehr als 800 Jahren. Der tägliche Betrieb ist und bleibt ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Derzeit sind mehr als 140.000 Beschäftigte direkt und indirekt vom Warenumschlag in der Elbmetropole abhängig. Damit die Hansestadt im internationalen Wettbewerb weiterhin bestehen kann, haben hoch technisierte Anlagen, kombiniert mit ausgereifter Logistik, hohen Stellenwert. Denn vor allem im weltweiten Gütertransport gilt die Regel: Zeit ist Geld. Außerdem verfolgen viele Handels- und Industrieunternehmen das Ziel, zum einen Lagerkosten weiter zu reduzieren, zum anderen Produkte noch flexibler an den Kunden zu bringen. Europas modernstes Container-TerminalIm September 1996 wurde "grünes Licht" für den Baubeginn des Container-Terminals Altenwerder (CTA) auf einem rund 200 Hektar großen Gelände gegeben. Das CTA ist damit der modernste seiner Art in Europa. Mit Fertigstellung des zweiten Bauabschnittes Ende 2006 stehen den schwimmenden Transportriesen mit Kapazitäten von mehr als 6000 Containern vier Liegeplätze zur Verfügung. Besonders imposant: die 1400 Meter lange und 24 Meter hohe Kaimauer, in die eine 35 Meter breite Kranspur für 14 Containerbrücken integriert ist. Hinter der rund 70 Mio. EUR teuren Kaimauer können 30.000 Container gelagert werden.Im derzeitig laufenden Bauabschnitt wird die Infrastruktur des Terminals verbessert, damit der schnelle Umschlag zwischen Schiff, Bahn und Lkw perfekt organisiert werden kann. Dies ist unerlässlich, da im Container-Terminal Altenwerder pro Jahr ca. 3,5 Mio. Container umgeschlagen werden, d.h. 25 % der gesamten Kapazität des Hamburger Hafens. 13.000 Transponder. Millimetergenau eingemessen.Der gesamte Umschlagverkehr im Bereich des Container-Terminals Altenwerder vollzieht sich voll automatisch. 60 selbständig navigierende Ladefahrzeuge transportieren die Container vom Kai zu den Stapelblöcken, wo sie von selbständig navigierenden Krananlagen aufgenommen und abgesetzt werden. Grundlage hierfür ist ein millimetergenau vermessenes Navigationssystem, das sich auf 13.000 "Transponder" stützt. Hierbei handelt es sich um passive Minicomputer, die im Bereich der Fahrstraßen und Krangleise installiert worden sind. Jeder dieser Transponder hat seine exakte auf Millimeter bekannte Koordinate gespeichert und sendet diese auf Anfrage an die jeweiligen automatisch fahrenden Ladefahrzeuge und Kräne. |
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Ref.: Container Terminal Altenwerder (CTA) |
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